„Das geht nur bei kleinen Marken."
Eher umgekehrt. Pfeffi musste sich Aufmerksamkeit erst verdienen. Ihr habt sie schon und müsst sie nur einmal richtig einsetzen.
Bekanntheit habt ihr. Was fehlt, ist der Moment, in dem jemand euer Produkt von sich aus in die Kamera hält. Wie das aussieht, wenn es funktioniert, steht auf dieser Seite. Drei Monate, ein Pfefferminzlikör, über eine Million Aufrufe im Monat.
30 Minuten, drei konkrete Hebel für eure Marke. Unverbindlich.
ohne Mediabudget
L’Osteria
Pfeffi hat kein grosses Marketingbudget, keine Fernsehkampagne und keine internationale Agentur. Trotzdem passiert dort gerade das, was viele etablierte Marken seit Jahren vergeblich versuchen.
Jeder kennt sie. Im Regal seit Jahrzehnten. Auf Social Media ein Kanal, der Produktfotos postet und ein paar hundert Aufrufe bekommt. Die Reichweite muss jedes Mal neu gekauft werden.
Ein Pfefferminzlikör, der im Juni bei null gestartet ist. Heute über eine Million Aufrufe im Monat, Videos im sechs- bis siebenstelligen Bereich, und das ohne einen Euro Mediabudget.
Start am 11. Juni 2026. Alle Werte beziehen sich auf den Zeitraum bis heute.
Auf TikTok, Monat für Monat, aus organischen Inhalten.
Aufgebaut aus dem Nichts, der Kanal startete bei null.
Im selben Zeitraum, mit derselben Handschrift.
Die Marke wollte den Followerzuwachs um zehn Prozent steigern. Nach vier Wochen war das erledigt.
Nach unserer eigenen Recherche ist es damit der stärkste TikTok-Auftritt einer Spirituosenmarke im deutschen Markt. Wir haben keinen gefunden, der in dieser Zeit mehr bewegt hat.
Drei Monate. Kein Mediabudget. Eine Million Aufrufe im Monat.
Und das Jahresziel war nach dem ersten davon erledigt.Derselbe Kanal, derselbe Likör, drei Monate dazwischen.
Nichts davon braucht ein grosses Budget. Es braucht eine Entscheidung und jemanden, der es jede Woche macht.
Das Publikum erkennt Werbesprache sofort. Wir setzen den Kanal so auf, dass er klingt wie die Leute, die das Produkt tatsächlich trinken.
Kein Hochglanz, sondern Formate, die im Feed nicht als Anzeige gelesen werden. In einer Taktung, die Reichweite aufbaut statt sie einmal zu kaufen.
Wir kommentieren dort, wo die Zielgruppe ohnehin ist. Die besten dieser Kommentare erreichen mehr Menschen als ein bezahlter Post.
Jede Woche dieselbe Frage: Was lief, was nicht, warum. Daraus wird eine Kurve statt eines Zufallstreffers.
Drei Sätze, die wir in fast jedem Erstgespräch hören.
Eher umgekehrt. Pfeffi musste sich Aufmerksamkeit erst verdienen. Ihr habt sie schon und müsst sie nur einmal richtig einsetzen.
Es geht nicht um Albernheit, sondern um Haltung. Der Ton wird aus eurer Marke abgeleitet, nicht aus einem Trend übernommen.
Dann vergleicht die Zahlen auf dieser Seite mit euren letzten drei Monaten. Wenn eure besser sind, meldet euch nicht.
Aus dem laufenden Community-Management der Marke, gezählt aus unserer eigenen Datenbank, nicht geschätzt.
Ein Kommentar unter einem fremden Video, der mehr Likes bekommt als die meisten Markenposts je sehen. Das ist keine Nebensache, das ist der günstigste Kanal, den es gerade gibt.
Kanalaufbau, Redaktionsplanung, Produktion und Ausspielung. Der Pfeffi-Kanal ist genau das.
Social Media anfragenCreator, die zur Marke passen, statt Reichweite nach Preisliste. Von der Auswahl bis zur Abrechnung.
Influencer anfragenAus drei Messetagen Material für ein halbes Jahr. Wie beim Bar Convent Berlin.
Zur MesseseiteIm Relevanz-Check schauen wir uns eure Kanäle an und sagen euch in 30 Minuten, welche drei Hebel bei euch als Erstes ziehen. Wenn nichts dabei ist, habt ihr eine halbe Stunde verloren.
Oder direkt: info@nextswipe.de